2. Gruppenfahrt
Wanderung mit Zelt und Rucksack vom 26.09.- 28.09.2003
von Farge nach Meyenburg zur alten Wassermühle und zurück ( ca. 25 km ).

Um 18.00 ging's endlich los: Kevin, Lars, Laura, Marvin, Phillip, Sarina, Maurice und Glenn.

Nach dem ersten Kilometer die bange Frage: Laufen wir hier eigentlich richtig?

Kurzer Halt zwecks Apfelernte.

Zeltbau zwischen Schotterpiste und Bullenwiese: Die 1. Nacht gut überstanden und fit für den Tag!?

Wann wird das Teewasser denn nun endlich fertig?

Als "Dankeschön" für die gute Nachbarschaft: Ein ernst gemeintes Angebot!

Nach drei Stunden harter Arbeit tatsächlich der "richtige" Text auf dem Ortsschild.
Geschafft: Die alte Wassermühle in Meyenburg wartet schon ...

So funktioniert also eine Wassermühle - theoretisch, denn das Mühlenrad ist zur Zeit wegen der Brückenerneuerung außer Betrieb.

"Schaut mal, und so sah es hier früher aus ..."

Wo wir dann gerad' in Meyenburg sind, besuchen wir doch gleich mal Achim und Regina und pressen uns dort unseren eigenen Apfelsaft.

Aus dem hauseigenen Brunnen wird das Wasser zum Reinigen der Äpfel gefördert.

Nun wird's ernst: Der Druck an der Spindel wird größer!

Und tatsächlich: Die Äpfel geben nach, der Saft entweicht aus den vorher klein geschnittenen Apfelstücken ...

Das Ergebnis kann sich sehen lassen! Regina spendiert noch passend einen Apfelkuchen dazu. Vielen Dank!

Abends das obligatorische "Würstchengrillen". Diesmal übernachten wir jeweils zu zweit in unseren 4 offenen "Kröten". Hoffentlich regnet es nicht ...

Es hat dann zum Glück nicht geregnet. Aber Maurice und Glenn hatten keine Lust mehr, ihnen war der Morgen zu kalt (7 Grad) und der Rückweg stand ihnen bevor, schade. Der "Rest" mit neuer Pfadi-Kluft! Das haben sie sich auch wirklich verdient!

Wie so häufig: Sarina vorne weg. Trotzdem gilt als Fazit: Wandern ist von den möglichen Fortbewegungsarten wohl doch die anstrengendste. Aber Spaß hatten wir trotz allem. Die nächste Streckentour machen wir übrigens wieder mit dem Fahrrad ....das steht fest!!!
Presseartikel WK-Die Norddeutsche vom 01.10.2003