Die Packliste ... 

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... oder was alles in einem Rucksack verstaut werden kann.

      Diese Liste gilt nur als Anregung. Sie kann natürlich in erweiterter, aber auch  

      gekürzter Form ihre Anwendung finden.

Und so trägt man seinen Rucksack richtig:

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Für maximalen Tragekomfort gilt es, den Rucksack exakt einzustellen und richtig zu packen. Ein Schlafsack gehört ins Bodenfach, schwere Gegenstände nah an den Rücken, kleine Utensilien ins Deckelfach. So liegt der Schwerpunkt dicht am Körper, in Schulterhöhe. Das Anpassen erfolgt am besten mit gepacktem Rucksack. Zuerst alle Riemen lockern. Dann Rucksack schultern, Hüftgurt platzieren und anziehen. Die Mitte des Hüftgurts sollte auf dem Hüftknochen liegen. Danach zuerst Schultergurte und anschließend die unteren Stabilisierungsriemen am Hüftgurt festziehen. Zum Schluss die oberen Lageverstellriemen anziehen, das ergibt einen besseren Kontakt zum Rücken und mehr Stabilität in schwierigem Terrain. Zum besseren Belüften des Rückens lässt man die Lageverstellriemen etwas nach. 

Tips zum Übernachten bei Minusgraden

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"Sag denen lieber, sie sollen Wollsocken und Pullover anziehen, anstelle von Sportstrümpfen und Sweat-Shirts!  Und die Schlafsäcke, die zu lang sind, lieber unten auf die richtige Körpergröße mit einem Gürtel zusammenbinden. Und immer fein eine Mütze aufsetzen nachts! Da bleiben die Füße warm! Jaja, die Mutter hat immer praktische Tips auf Lager ;-))"

( Originalkommentar von Kirstin )

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