Peru zum Verlieben ... 

Auf den Spuren der Inka durch ein kontrastreiches Land - Teil 2

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'Bin ich denn jetzt endlich mal dran???'

Ohh man, Olli, nerv' nicht!!!

'Liko hat doch extra gesagt, ich sollte die Bremer Speckflagge ....'

Ja doch, aber nicht bei Nebel, Du Depp!

'Wir haben noch Nebel?'

Das siehst Du doch ...

 'Stimmt! Aber warte mal Liko, das, was Du sonst immer in Deinen Schlafsack brezelst, könntest Du doch genauso gut ... hey, helft ihr mit?'

Pfffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffftttt !!!!

Na also, geht doch!  ... und plötzlich war freie Sicht auf Machu Picchu ... Zugegeben ein bewegender Moment, denn der Weg dorthin war nicht so ganz einfach ...

Da waren zum Beispiel einige Höhenunterschiede zu bewältigen, auf die manch Hacken mit hektischer Blutblasenbildung reagierte.

Flussquerungen hatten dann immer ihren ganz eigenen Reiz, zumal man sich bei der Sprungbeschleunigung nicht immer ganz der Trägheit des Gepäckes bewusst war. Da konnte dann schon mal eine entscheidende Fußlänge zum rettenden Ufer fehlen.

Von dieser Fehleinschätzung habe ich zwar kein Foto, aber es gab sie ... ;-) ähhh ... ;-(

Die peruanische Variante war nicht weniger gefährlich und neigte auch zum Überschätzen der eigenen Möglichkeiten.

Zum Teil sah man die Steine nur kurz zwischen den Wassermassen hervorschimmern und musste sich bei der anschließenden Schrittfolge auf diese flüchtige Erinnerung stützen.

Ein Wanderstock bietet da eine wirklich willkommene Hilfestellung.

Fortsetzung Teil 3 

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